Exkursion

im Naturpark Flusslandschaft Peenetal

ZeitpunktVeranstaltungTreffpunkt
15. Mai bis
31. Oktober

Kombinierte Wander- und Solarbootsafari von Trittelwitz nach Klenz (click here)
Die Tour kann ab einer Mindestteilnehmerzahl von 10 bis max. 16 Personen angeboten werden.

Die Kosten des Angebotes belaufen sich auf 350 € / Safari (pauschal).
Buchung über: Landhof Trittelwitz
Tel.: 039994 / 798839
Mail: info@landhof-trittelwitz.de
Landhof Trittelwitz
Anmeldung erforderlich

Die leichte Halbtages-Tour besteht aus 2 Teilen; einer jeweils etwa 1,5-stündigen Solarbootfahrt und einer Wandertour. Sie beginnt und endet am Landhof Trittelwitz.
Die Gruppe wird geteilt. Eine Hälfte wandert, geführt von Naturpark-Rangern, zur Badestelle Klenz.
Die andere Hälfte fährt inzwischen, geführt von Guides der Landhofes Trittelwitz, mit dem flüsterleisen Solarboot zum selben Ziel. Dort angekommen, tauschen die Gruppen.

Die Solarbootfahrt führt vom Wasserwanderrastplatz Trittelwitz peeneabwärts Richtung Klenz. Das torfstichreiche Peenetal bietet in diesem Abschnitt des Flusses einer bemerkenswerten Vielzahl von Pflanzen und Tieren Rückzugs- und Lebensraum. Die vergleichsweise kurze Fahrt wird von keinem Motorgeräusch gestört und bietet wunderbare Naturerlebnisse.
Die von Naturpark-Rangern begleitete Wanderung führt durch die teils bewaldeten, teils in Wiesennutzung befindlichen Talrandlagen sowie entlang der tief vermoorten Niederung des Peenetals, das sich zu einem bedeutenden Nahrungs-, Rast- und Brutplatz für die Vogelwelt entwickelt hat.
Aber nicht nur Vogelbeobachtungen sind hier möglich – auch Biber, Fischotter und Dachse gibt es hier, in der Dämmerung viele Fledermäuse. Interessantes zu erfahren gibt es aber auch über die kleinen Tiere wie Insekten und Schnecken. Abwechslungsreich gestaltet sich auch die Pflanzenwelt.
Jeder Monat hat anderes zu bieten und die Ranger stellen es vor. Der Artenreichtum des Gebietes profitiert von der Vielfalt der mosaikartig verzahnten Lebensräume hier. Denn unmittelbar an das nasse und kalte Moor grenzen Trocken- und Magerrasenstandorte – Heimat eines gänzlich anderen Artenspektrums, das teilweise an die eurasischen Steppen erinnert.

festes Schuhwerk; ggf. Regenbekleidung; wenn vorhanden, eigene Ferngläser mitbringen