Exkursion

im Naturpark Flusslandschaft Peenetal

ZeitpunktVeranstaltungTreffpunkt
01. Mai bis
31. Oktober

Kombinierte Wander- und Paddeltour von Trittelwitz nach Klenz (click here)
Die Tour kann ab einer Mindestteilnehmerzahl von 16 bis maximal 32 Personen zu frei vereinbarten Zeiten angeboten werden.

Die Kosten des Angebotes belaufen sich auf 18,50 € pro Person.
Buchung über: Landhof Trittelwitz
Tel.: 039994 / 798839
Mail: info@landhof-trittelwitz.de
Landhof Trittelwitz
Anmeldung erforderlich

Die leichte Halbtages-Tour besteht aus 2 Teilen; einer jeweils etwa 1,5-stündigen Kanufahrt und einer Wandertour. Sie beginnt und endet am Landhof Trittelwitz.
Die Gruppe wird geteilt. Eine Hälfte wandert, geführt von Naturpark-Rangern, zur Badestelle Klenz.
Die andere Hälfte paddelt inzwischen, geführt von Guides der Landhofes Trittelwitz, zum selben Ziel. Dort angekommen, tauschen die Gruppen.

Die Kanufahrt führt vom Wasserwanderrastplatz Trittelwitz peeneabwärts Richtung Klenz. Das torfstichreiche Peenetal bietet in diesem Abschnitt des Flusses einer bemerkenswerten Vielzahl von Pflanzen und Tieren Rückzugs- und Lebensraum. Die vergleichsweise kurze Paddeltour überfordert selbst den ungeübtesten Paddler nicht und bietet dennoch wunderbare Naturerlebnisse.
Die von Naturpark-Rangern begleitete Wanderung führt durch die teils bewaldeten, teils in Wiesennutzung befindlichen Talrandlagen sowie entlang der tief vermoorten Niederung des Peenetals, das sich zu einem bedeutenden Nahrungs-, Rast- und Brutplatz für die Vogelwelt entwickelt hat.
Aber nicht nur Vogelbeobachtungen sind hier möglich – auch Biber, Fischotter und Dachse gibt es hier, in der Dämmerung viele Fledermäuse. Interessantes zu erfahren gibt es aber auch über die kleinen Tiere wie Insekten und Schnecken. Abwechslungsreich gestaltet sich auch die Pflanzenwelt.
Jeder Monat hat anderes zu bieten und die Ranger stellen es vor. Der Artenreichtum des Gebietes profitiert von der Vielfalt der mosaikartig verzahnten Lebensräume hier. Denn unmittelbar an das nasse und kalte Moor grenzen Trocken- und Magerrasenstandorte – Heimat eines gänzlich anderen Artenspektrums, das teilweise an die eurasischen Steppen erinnert.

festes Schuhwerk; ggf. Regenbekleidung; wenn vorhanden, eigene Ferngläser mitbringen